Reisefuehrer Australien
Karte Australien
  • ISBN 978-3-9818032-0-4
 

Naturzeit Australien – 101 sehenswerte Nationalparks
inklusive Tier- und Pflanzenführer

 

"...nicht nur für die Reiseplanung, sondern auch als Reisebegleiter ideal."
Neue Zürcher Zeitung

Der vierte Band der Reihe australienweit widmet sich in gewohnter Qualität der einzigartigen Natur des Kontinents. Neben einem ausführlichen praktischen Teil und einer themenreichen Einführung enthält dieser Reiseführer die detailfreudige Beschreibung von 101 sehenswerten Nationalparks.

Wissenswertes über Flora, Fauna und Geologie gehören ebenso dazu wie hilfreiches Kartenmaterial und umfassende Informationen über Wander- und Campmöglichkeiten.

Abgerundet wird das vielseitige Informationspaket durch einen 110 Seiten starken Bestimmungsteil, in dem die wichtigsten und ungewöhnlichsten Tiere und Pflanzen Australiens vorgestellt werden.

 
   
  544 Seiten | 632 Fotos | 209 Grafiken | 83 Landkarten
   
  2. Auflage, Juni 2016. 29,00 EUR
   
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Rezensionen
 
"Das keck blickende Tier auf dem Einband ist ein Euro. Euros sind Überlebenskünstler. Das Macropus robustus erubescens, eine Unterart des Bergkängurus, rettet sich über Dürrezeiten, indem es in ausgetrockneten Flussbetten nach Wasser gräbt, erklären Janine Günther und Jens Mohr im »Bestimmungsteil Fauna« ihres Reiseführers durch Australiens Nationalparks.

Im Kapitel »Flora« lernen die Leser unter anderem die Blüten der Banksia kennen und erfahren, dass sich deren hölzerne Samenstände erst bei der Hitze eines Buschfeuers öffnen. Und im Abschnitt »Gut zu wissen« ist aufgeführt, was Naturfreunde bedenken sollten, wenn sie Kängurus und Banksias, Emus und Eucalyptuswälder aus der Nähe betrachten wollen.

Mit Naturzeit Australien hat das Autorenduo den vierten seiner auf zehn Bände ausgelegten Reihe »australienweit« vorgelegt. Darin stellt es von den etlichen Hundert Nationalparks auf dem fünften Kontinent die 101 Parks vor, die es für besonders sehenswert hält. Den Auftakt bildet der im Westen gelegene Cape-Arid-Nationalpark mit seinen schneeweißen Stränden und attraktiven Wanderwegen. Am Ende des Vorstellungsreigens steht der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark auf Tasmanien, dessen Gebirgslandschaft zum Unesco-Welterbe zählt und wo den Besuchern der Kurzschnabeligel und das Grünfußpfuhlhuhn über den Weg laufen.

Ein detailreicher Band voller Fotos, Grafiken und Landkarten, geschrieben von zwei Australienfans, die ihre Begeisterung und auch ihre kritischen Gedanken zum Glück nicht für sich behalten."
 
DIE ZEIT
Faszinierende Nationalparks

Ein Reiseführer zu Australiens grössten Naturwundern

Reiseführer zu Australien scheinen nie ohne Bilder des Great Barrier Reef und des Uluru oder des Ayers Rock auszukommen. Australien besitzt indessen noch andere spektakuläre Naturschönheiten, von denen viele ebenfalls auf der Liste des Welterbes figurieren. So verfügt der Westen des Kontinents mit dem Mount Augustus über einen «Inselberg», der doppelt so gross ist wie der Uluru, und mit dem Ningaloo Reef über ein phantastisches, 260 Kilometer langes Korallenriff, das wesentlich einfacher zu erreichen ist als das Grosse Barriereriff.

Wo und wie bekannte und unbekannte Naturwunder zu finden sind, wird im neu erschienenen Reisehandbuch «Naturzeit Australien – 101 sehenswerte Nationalparks» mit Text und Bild ausführlich beschrieben. Wie die Übersichtskarte im Einband zeigt, befinden sich die meisten Parks im Süden, im Südosten und im Zentrum des Kontinents. Allein im «Roten Herzen» um Alice Springs gibt es deren elf. Neben dem Uluru-Katja-Tjuta-Nationalpark, der sowohl den berühmten Riesenmonolithen als auch die gewaltigen Felsköpfe umfasst, liegen hier die Berge und Schluchten des West-MacDonnell-Nationalparks, das Hochplateau des Watarrka-Nationalparks sowie die bizarren Sandsteinformationen und Dünen des Chambers Pillar Historical Reserve. Auch nördlich von Sydney, zwischen Melbourne und Adelaide und an der Südküste von Westaustralien reiht sich ein Park an den anderen.

Für Touristen, die wenig Zeit haben und auf die europäischen Sommerferien angewiesen sind, ist vor allem das «Top End» südlich von Darwin attraktiv. Das Klima ist im Juli/August dank warmen Tagen und kühlen Nächten am angenehmsten. Zehn Tage reichen aus, um den Litchfield-, den Nitmiluk-, den Elsey- und den Kakadu-Nationalpark ohne Hetze zu erkunden. Aber natürlich würde es sich lohnen, überall länger zu verweilen. Denn Australiens Schutzgebiete zeichnen sich durch eine herrliche Tier- und Pflanzenwelt und gut markierte Wege für kürzere und längere Touren aus. Das Reisehandbuch trägt diesem Umstand mit sehr viel detaillierten Angaben zu Fauna, Flora, Wander- und Camping-Möglichkeiten der verschiedenen Nationalparks Rechnung. Zudem sind Kurzbeiträge über Geschichte und kulturelle Eigenarten sowie allerlei Tipps, zum Beispiel für «den herrlichsten Weitblick», die «beste Tierbeobachtung» oder den «sportlichsten Aufstieg», eingestreut.

Und damit die Leser auch wirklich erkennen, was sie vor Ort sehen, ist ein 110 Seiten starker Informationsteil über Flora, Fauna und Geologie angefügt. Der Band ist somit nicht nur für die Reiseplanung, sondern auch als Reisebegleiter ideal. Für den Wanderrucksack dürfte er mit seinen 535 Seiten allerdings zu schwer sein.
 
Neue Zürcher Zeitung
Auszüge
 
pdf icon Informatives aus der Einleitung

Felsmalerei im
Kakadu National Park (NT)

pdf icon Beschreibung des Southwest National Park in Tasmanien
pdf icon Auszug aus dem Bestimmungsteil
pdf icon Die wichtigsten Tier- und Pflanzenfamilien im Visitenkartenformat
pdf icon Auszug aus dem dreifarbigen Index, der gleichzeitig als
Übersetzungshilfe dient
pdf icon Inhaltsverzeichnis


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